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Kontaktdaten
des Ortsbürgermeisters:

Hans Joachim Wallrich
Am Rodter Fels 7
Tel: 06582 7676
Email: ortsbuergermeister@taben-rodt.de
Terminkalender 2017/2018

2015_hamm (2)_mWZ

Neu: Aufbau einer Aktiven Dorfgemeinschaft - Präsentation zum Auftakt 27.9.2018 (Downloads: PC, Tablet, Smartphone)

Jahreszahl

Zeitspanne

Geschichte der Propstey (Kloster Maximin) u. des Gemeindewesens (Vogtei) in Taben, Rodt, Hamm, Hausen

Politisches und kirchliches Umfeld

 Kaiser, Könige, Päpste, Bischöfe

-50

vor /nach Chr.

Römer in Taben?

Vor der Zeitenwende war Trier Hauptstadt und Kultstätte der Treverer.

-15

vor /nach Chr.

Mauer und Ziegelfunde belegen das Vorhandensein eines römischen Gebäudes (Villa)

15 v. Chr. gründeten die Römer hier am Schnittpunkt mehrerer Heereswege die Kolonie Augusta Treverorum. Als Tiberius Cäsar war, wurde Trier erst zur Hauptstadt der Provinz Belgica, dann Galliens.

200

-50-450

Auswirkung auf Taben?

Innerhalb dieses Zeitabschnitts (-50-450) entstand Igel aus einer Siedlung in der Nähe der Villa der Tuchfabrikanten- und Großgrundbesitzerfamilie der Sekundinier.

250

-50-450

Erstellung eines Grabsteins mit den Namen "Tavena"

Erstellung eines Grabsteins mit den Namen "Tavena" , gefunden zu Wiltheims Zeiten....

250

2. Hälfte des 3. Jahrh.

 

Die Zeit der Merowinger - der Trierer Bereich lag im austrasischen Königreich – bleibt weitgehend im Dunkeln. Trier war Hauptort der Provinz Belgica gewesen

260

 

 

Von 260 bis 399 war Trier kaiserliche Residenzstadt, seit dem 3. Jahrhundert christliches Bistum.

271

271-275

 

Von 271 bis 274 war die Stadt Residenz des gallo-römischen Gegenkaisers Tetricus I..

275

275/276

Auswirkung auf Taben?

Um 275 hatten Alemannen und Franken die Stadt (um 275/276 wurde Igel zerstört)zerstört, unter Constantinus Chlorus begann der Wiederaufbau. Diese Zeit war für das römische Trier am glanzvollsten, es entstand die später zur evangelischen Kirche gewordene B

293

293-392

 

Von 293 bis 392 war die nun Treveris genannte Stadt eine der Residenzen der römischen Kaiser im Westen (siehe auch Spätantike).

300

4. Jahrh.

Gründung des Benediktinerklosters St. Maximin bei Trier

Das Kloster wurde der Legende nach durch den Bischof Maximin von Trier im 4. Jahrhundert gegründet. Nachdem Bischof Maximin während einer Reise von Konstantinopel nach Poitiers 346 starb, wurden 353 durch seinen Nachfolger seine Gebeine nach Trier überfüh

306

306-337

 

328 bis 340 residierte Kaiser Konstantin II. hier

306

306-337

 

Unter der Herrschaft Konstantins des Großen (306–337) wurde die Stadt wieder aufgebaut und Gebäude wie die Palastaula (die heutige Konstantinbasilika) und die Kaiserthermen errichtet.

314

nach 314

römische Münzen werden in Wald bei der Wolfsbach vergraben (und 19xx bei Baumassnahmen am Kaiserweg wiedergefunden)

 

315

275/276

 

Diese Zeit war für das römische Trier am glanzvollsten, es entstand die später zur evangelischen Kirche gewordene Basilika (Palastaula, um 300), die Römerbrücke, die Kaiserthermen und 315 das Porta Nigra genannte berühmte nördliche Stadttor.

318

 

 

 318 war es Sitz der gallischen Präfektur.

333

 

 

In den ersten Jahrzehnten des vierten Jahrhunderts soll der Heilige Agritius, von Helena, der Mutter des römischen Kaisers Konstantin, zum Bischof von Trier ernannt worden sein. Er habe den Heiligen Rock, das ungenähte Gewand Christi (JOHANNES 19,23f.), n

350

2. Hälfte des 3. Jahrh.

 

Frühestens in der zweiten Hälfte des dritten Jahrhunderts wurde Trier Bischofssitz; erster Bischof war Eucharius.

350

 

Quiriacus stirbt in Trier

350 starb in Trier der hl. Quiriacus. Dieser Schutzpatron der Kinder war guter Freund seines Bischofs Maximin, der 330 zum Bischof von Trier gewählt worden war und der ebenfalls unter den Heiligen ist Kirche St. Maximin in Trier).

356

275/276

Taben ?

Vor den Toren Triers lebte Athanasius in der Verbannung. In seiner Mönchszelle fand man eine Vita des Antonius (gest. 356). Athanasius war Freund dieses Vaters des Mönchtums und gilt auch als Verfasser dieser Lebensbeschreibung.

367

367-392

 

Von 367 bis 392 war Trier unter Valentinian I., Gratian, Magnus Maximus und Valentinian II. erneut Regierungssitz des Weströmischen Reiches und gleichzeitig mit 80.000 bis 100.000 Einwohnern die größte Stadt nördlich der Alpen.

375

 

 

Nicht als Heiliger gilt Priscillian, der von 381 bis 385 Bischof von Ávila war, dann aber unter dem Vorwurf der Häresie nach Trier gebracht wurde, wo man ihn dem Kaiser Maximus vorführte und den Prozeß machte, der mit der Enthauptung Priscillians endete.

390

 

 

Das Christentum wurde von Theodosius I. zur Staatsreligion erhoben (28.2.380

n.Chr.), die viele Grundstücke römischen Religion gehen in den christlichen Kirchenbesitz über.

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