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Kontaktdaten
des Ortsbürgermeisters:

Hans Joachim Wallrich
Am Rodter Fels 7
Tel: 06582 7676
Email: ortsbuergermeister@taben-rodt.de
Terminkalender 2017/2018

2015_hamm (2)_mWZ

Neu: Aufbau einer Aktiven Dorfgemeinschaft - Präsentation zum Auftakt 27.9.2018 (Downloads: PC, Tablet, Smartphone)

Jahreszahl

Zeitspanne

Geschichte der Propstey (Kloster Maximin) u. des Gemeindewesens (Vogtei) in Taben, Rodt, Hamm, Hausen

Geschichte der Pfarrkirche und der Pfarrei Taben

jeweilige Äbte in Maximin

jeweilige Pfarrer in Taben

Politisches und kirchliches Umfeld

 Kaiser, Könige, Päpste, Bischöfe

1305

 

 

 

Godefroi +1305

 

 

1309

 

 

 

 

 

1309 musste sie jedoch erneut die Gerichtsbarkeit des Erzbischofs anerkennen, der damals der bedeutende Balduin von Luxemburg war (siehe auch Kurfürstentum Trier).

1313

 

 

 

Thierry +1367

 

Verkauf der Saarburg durch Arnold von Reuland an den Erzbischof Balduin von Trier. Da gleichzeitig Johann von Luxemburg, auch genannt Johann von Böhmen bzw. der Blinde, auf alle Rechte der Grafen von Luxemburg an der Burg verzichtet, ist Kurtrier seit die

1330

 

 

In der Steuerliste (Taxa Generalis)  erscheint die Kirche Taben mit einer Abgabe von nur 11 solidi (Kloster wird nicht erwähnt)

Thierry +1367

 

Grafen von Luxemburg (Erzbischof Balduin) bauen Burg Freudenburg, Erzbischof Balduin von Luxemburg,

1337

 

 

 

Thierry +1367

 

Grafen von Luxemburg (Erzbischof Balduin) bauen Burg Freudenburg, Erzbischof Balduin von Luxemburg,

1348

 

 

 

Thierry +1367

 

Verkauf der Burggrafschaft Freudenburg (einschl. des Vogtei-Rechtes über das Kloster und die Grundherrschaft von Taben an den Kurfürsten und Erzbischof von Trier

1348

 

 

 

Thierry +1367

 

Weiterverleihung der Vogtei an Lehensleute Monkler (Monclair)

1351

 

 

 

Thierry +1367

 

Übergabe der Burg Monclair an Erzbischof Balduin durch Jacob von Monkler

1353

 

Zum Oberhof Tabenea gehört u.a. Mechern (teilweise) und ist damit in Besitz der Abtey St. Maximin

 

 

 

 

1353

 

Seit 1353 sind die Herren von Montclair als Vögte in Taben belegt

 

Thierry +1367

 

 

1364

 

 

 

 

 

Ihr Status als erzbischöfliche Stadt wurde 1364 von Kaiser Karl IV. und 1580 vom Reichskammergericht bestätigt;

1367

 

 

 

Thierry +1367

 

Einigung zwischen “Luxemburg“ und „Trier“ über den gemeinsamen Besitz von Freudenburg

1367

 

 

 

Otton de Geneppe, +1367

 

 

1400

in 14. Jh.

 

Offen: Vorhandensein einer Kultstätte am der Stelle der jetzigen Michaelskapelle

 

 

 

1411

 

 

 

Roricus +1411

 

 

1427

 

 

 

Lambert +1449

 

Johann v. Monkler stirbt

1436

 

Belehnung des Arnold v. Sierck-Monkler  mit der Vogtei Taben (mit allen Herrlichkeiten und Gerichten= Civil- und Criminalgerichtsbarkeit) durch den Erzbischof Raban von Trier, Die Gerichtsbarkeit wird im Namen von Churtrier ausgeübt.

 

Lambert +1449

 

Belehnung des Arnold v. Sierck-Monkler mit Burg, Stadt und Veste Freudenburg und Freudenkoppe durch “Luxemburg“ (Elisabeth von Görlitz Herzogin von Luxemburg) und „Kurtrier“ (Erzbischof Jakob von Trier)

1439

 

Belehnung des Arnold v. Sierck-Monkler  mit der Vogtei Taben durch den Erzbischof von Trier

 

Lambert +1449

 

Belehnung des Arnold v. Sierck-Monkler mit Burg, Stadt und Veste Freudenburg und Freudenkoppe durch “Luxemburg“ (Elisabeth von Görlitz Herzogin von Luxemburg) und „Kurtrier“ (Erzbischof Jakob von Trier)

1440

NEU
(Info:  B. Heinz)

erste (hz:gesicherte) Erwähnung von Hamm (Ham) wird im Scheffenweistum 1440 von Freudenburg erwähnt: Die Untertanen sollen das "Heu in die Burg einbringen und Wache halten"

 

 

 

 

1442

 

 

 

Lambert +1449

 

Arnold v. Sierck-Monkler wird Reichsgraf

1443

 

 

 

 

 

An ihrer Spitze stand ein Schöffengericht, das 1443 vom Erzbischof Jakob I. von Sierck durch Einsetzung zweier Bürgermeister ergänzt wurde.

1446

 

Arnold v. Sierck-Monkler stirbt, Elisabeth von Sierck-Monkler erbt Freudenburg und Vogteirecht Taben

 

Lambert de Sassenhausen, se maintint contre l’Election de deux autres Abbés, & mourut vers l’an 1449

 

 

1450

sp. 15. Jh.  bzw. 16. Jh.

 

möglicherweise: Bau einer Kapelle in Hamm (wg des spätgotischen Baustiles und der starken Ähnlichkeit zur Michaelskapelle)
Ist noch zu verifizieren

 

 

 

1452

 

Elisabeth von Sierck-Monkler bringt o.g. in Ehe mit Sayn-Homburg ein. Die Grafen von Sayn-Homburg versetzen und erwerben Vogteirecht immer wieder neu von Kurfürsten.

 

Jean Fora 1449-1453

 

 

1453

 

 

 

Antoine II. Trubelius 1453-1482

 

 

1462

 

möglicherweise: Peter von Hußen wohnt in Saarhausen ?

 

Antoine II. Trubelius 1453-1482

 

Johann von Alben und seine Ehefrau verkaufen alle ihre Güter und Rechten in Mechern an Peter von Hußen

1470

 

 

 

Antoine II. Trubelius 1453-1482

 

Verkauf des Hofes Mechern durch Eheleute Peter und Elisabeth von Hußen, zum gleichen Preis am Abt. Antonius II Trubelius von Maximin

1473

 

 

 

 

 

Im Jahr 1473 kamen Kaiser Friedrich III. und Herzog Karl der Kühne von Burgund in Trier zusammen. Im gleichen Jahr wurde in Trier eine Universität gestiftet, die 1797 unter Napoleon aufgehoben wurde.

1482

1452-1482?

 

Bau (Überbauung) der Michaelskapelle/Kirche (s.t.s. Michaelis archangeli) durch Abt. Antonius II Drublin (mit Friedhof im 18. Jahrh.) (im Chorschlußstein das Wappen derer von Manderscheid)

Anton Trubelius (Drublein)  1453-1482

 

 

1483

1482-1483

 

 

Thierry  +1482-1483

 

 

1483

1482-1483

 

 

Theadoruicus de Sedan 1482 - 1483

 

 

1484

 

 

Compositio inter S. Abbatem St. Maximini et communitatem in Tabena ratine domini Petri Anno 1484

 

 

 

1484

 

 

Neben Remich kommen noch weitere 25 Pfarrorte zur Bannprozession nach Taben, darunter Mandern, Kirsch (bei Sierck), Launsdorf, Nennig, Sinz, ......

Otton d’Elten 1483-1502 

 

 

1485

 

In Taben werden 10 Haushaltungen genannt

 

Otton d’Elten 1483-1502 

 

 

1486

 

Schöffenweistum beschreibt die Rechte des Abtes, Vogtes, Meyers, Hofmannes, Schultheises und der Gemeinde; Abt Otto ernennt 14 Schöffen (3 aus Taben, 3 aus Weiten, 3 aus Losheim, 2 aus Bachem, 2 aus Mechern und 1 aus Merzkirchen)

 

 

Otton d’Elten 1483-1502 

 

 

1487

 

Vogtei wird als Maximiner Lehen bezeichnet.  Abt = Grundherr (Sein Vertreter=Propst), Vogt = Schirmherr

 

Otton d’Elten 1483-1502 

 

 

1487

 

Dingtag für das Jahrgedings findet in den nächsten 14 Tagen nach Bannfreitrag (2 Sonntag nach Ostern) Statt

 

 

 

 

1487

 

Weistum Taben 1487 :
 Hof zu Hausen ist mit der Fähre und zwei Fischwehren verpachtet

 

Otton d’Elten 1483-1502 

 

Jahrgeding

1487

 

Es bestehen in Taben: 10 Haushaltungen

 

Otton d’Elten 1483-1502 

 

 

1487

1487 / 1488

Die Gemeinde umfasst nur noch 10 Pfarrangehörige;
Der (ganze) Zehnt (Abgabe) geht an St. Maximin, dafür muss Pfarrer und Kirchenschiff erhalten werden.

Inkorporation "Bulla Vnionis Parochialis Ecclesia in Thabena"durch Papst Innozenz (Borgia) der Pfarrei und der Pfarrkirche  Taben (10 Pfarrangehörige/Familien sind nicht in der Lage für den baulichen Unterhalt der Kirche und die Versorgung des Pfarrers au

Wilhelm (?? - 1488)

Papst Innozenz VIII (und nicht der der Erzbischof von Trier) inkorporierte die Pfarrei der Abtei St. Maximin.

1488

 

Befreiung der Pfarrangehörige von der Baulast der Kirche durch Maximiner Abt. Otto. Als Gegenleistung zahlen die Pfarrangehörige 18 Stück Vieh (neun Schweine, neuen Rinder) und das Zuchtvieh 

Renovierung der als desolat bezeichneten Kirche durch die St. Maximin (mit gotischem Kreuzgewölbe im Hauptschiff, der Chor bleibt mit romanischen Wandmalereien unverändert)

Otton d’Elten 1483-1502 

Thomas de Huisden

(1488-1502)

 

1488

 

Im Güterverzeichnis der Abtei Mettlach: Aufzählung der Ländereien und Rechte, die die Abtei Mettlach auf dem Bann von Taben besitzt, darunter u.a. die Lochreuße (oberhalb von Hausen, in der Saar), die dritte Garb in den Rodthecken, die dritte Bäum in dem

 

 

 

 

1495

 

Verpfändung der Burg Freudenburg und der Vogtei Taben und Rodt mit Ihrem zubehör durch Philips von Sirck an den Erzbischof Johann für 1000 Goldgulden

 

 

 

 

1496

 

Verkauf der Vogtey Taben (+ Rodt) durch Sebastian von Sayn an Abt Otto, Abt Maximin für 800 Gulden;

 

Otton d’Elten 1483-1502 

Thomas de Huisden

(1488-1502)

 

1496

 

1496 Nov 15, Abt Otto von St. Maximin in Trier erlaubt (nur Einräumung des Rechts), dem Grafen Sebastian von Sayn, Herrn zu Monclair und Meinsburg den Wiederkauf der an die Abtei verkauften Vogtei zu Taben.

 

Otton d’Elten 1483-1502 

Thomas de Huisden

(1488-1502)

 

1499

 

Graf Gerhard Seyn verzichtet auf alle Ansprüche (auch auf das bei dem Verkauf eingeräumtes Rückkaufsrecht an der Vogtei und Herrlichkeit an dem Dorf Taben im (kurtrierischen Amt Saarburg.

 

 

 

 

1499

 

 

baufällige Pfarrhaus geht in den Besitz des Klosters und wird von Abt. Otto neu aufgebaut

Otton d’Elten 1483-1502 

Thomas de Huisden

(1488-1502)

 

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