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Kontaktdaten
des Ortsbürgermeisters:

Hans Joachim Wallrich
Am Rodter Fels 7
Tel: 06582 7676
Email: ortsbuergermeister@taben-rodt.de
Terminkalender 2017/2018

2015_hamm (2)_mWZ

Neu: Aufbau einer Aktiven Dorfgemeinschaft - Präsentation zum Auftakt 27.9.2018 (Downloads: PC, Tablet, Smartphone)

Jahreszahl

Zeitspanne

Geschichte der Propstey (Kloster Maximin) u. des Gemeindewesens (Vogtei) in Taben, Rodt, Hamm, Hausen

Geschichte der Pfarrkirche und der Pfarrei Taben

jeweilige Äbte in Maximin

jeweilige Pfarrer in Taben

Politisches und kirchliches Umfeld

 Kaiser, Könige, Päpste, Bischöfe

705

 

 

 

 

 

Als Heiliger gilt auch der Abt und Bischof Basinus von Trier, der am 4. März 705 in Trier verstarb und dessen Gedenktag in der Diözese Trier am 23. September begangen wird.

713

eher nach 713

 

(Erste indirekte) Erwähnung einer Kirche in Tauena, die von Milo Bischof  zu Trier  713/717-757) in ihrem Besitzstand geschädigt  wurde

 

 

Milo Bischof von Trier (718-758) Bischof von  Reims (717-744)

714

 

 

 

 

 

·         Karl Martell (* um 689, † 741), fränkischer Hausmeier (714-741)

741

 

 

 

 

 

Nach dem Tod ihres Vaters werden Pippin III und sein älterer Bruder Karlmann Hausmeier in verschiedenen Reichsteilen.

751

 

 

 

 

 

Zusammen mit Papst Zacharias beendet Pippin (III) die Herrschaft der Merowinger und lässt sich 751 zum König wählen. In Europa zieht eine neue, christliche Ordnung ein, die mit dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation bis 1870 Bestand haben soll.

754

 

 

 

 

 

In der Pippinidischen Schenkung räumt Pippin dem Papst weitgehende Gebietsansprüche in Italien ein (Beginn des Kirchenstaates).

757

um 760

 

 

 

 

·         Bischof Milo (Bischof in Trier 722-761/762, Bischof in Reim bis 758)

 Pippin der Mittlere (* um 635, † 714), fränkischer. Hausmeier

760

um 760

 

 

 

 

(Tulpiacho) bestätigt der kirche von Trier auf bitte des erzbischofs Weomad laut der vorgelegten bestätigungsurkunden seiner, darunter die zelle St. Maximin und das von bischof Madoald vorfahren genannte besitzungen erbaute Marienkloster, genannt Ören, be

768

 

 

 

 

 

·         Pippin der Jüngere (* 714, † 768), König der Franken

768

 

 

 

Abt. Odilrad

 

Nach dem Tod Pippins erben Karl und sein juengerer Bruder Karlmann dessen Reich. Das Reich wird nicht wie ueblich in die oestliche und westlichen Reichsteile aufgesplittert (Austrien und Neustrien), sondern in Nord (Karl) und Sued.

768

 

 

 

Abt. Odilrad

 

Pippin der Kleine (fränkischer Hausmeier, König der Franken von 751 - +24.9.768) 

 Pippins sein Vater war Karl Martell (fränkischer Hausmeier, +741)  (dessen enger Vertrauter Bischof Milo war). Sein Sohn war Karl der Große (Frankenkönig ab 768 und römisc

768

vor

Der Frankenkönig (Karolinger) Pippin III. der Kleine ("Herr von Taben") schenkt den Königshof Taben (der größere Teil des Tabener Banns, der links der Saar gelegen ist), dem Kloster  St. Maximin (Abt: Odilradus), Trier (Möglicherweise als Wiedergutmachung für die Besitzstandsschädigung durch Milo

Überlieferung: Ein Enkel von Pippin  dem Kleinen (der Jüngere) mit Namen Kunibert (=Chunibertus)  wurde durch ein Gebet am Grab des Hl. Maximinus geheilt und dies soll der Grund für Pippin  gewesen sein (spätestens 768) Remich und einen Teil von Taben dem

Abt. Odilrad

 

Zusammen mit Papst Zacharias beendet Pippin (III) die Herrschaft der Merowinger und lässt sich 751 zum König wählen. In Europa zieht eine neue, christliche Ordnung ein, die mit dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation bis 1870 Bestand haben soll.

768

 

Gründung einer Niederlassung des Klosters St. Maximin in Taben

 

 

 

 

769

 

 

 Überführung von Teilen der  Reliquien des hl. Quiriacus nach Taben und Beisetzung der Reliquien im Altar, der über (bzw. vor) dem älteren, unberührten Grab steht.

 

von Pastor Liell ermitteltes Überführungsjahr

 

800

um 800?

Einsatz der Vogtei Taben;

 Seit ältester Zeit sind die Grafen von Luxemburg die Vögte von Freudenburg und Taben; Der Vogt besitzt Jagdrecht, Gerichtsbarkeit und Zinseintreibungsrecht (für St. Maximin); Vogt muss Kloster und Freie beschützen und darf Abga

 

Folcard 851

 

Pape Agaper, & de l’Empereur Otton

802

 

 

 

 

 

Karl d. Große legt über alle Wälder der Region den Bann, d.h.  Zuzug von Neuansiedlern, Rodungen und Neuansiedlung sind nur mit Genehmigung (v. St. Maximin) möglich.

814

 

 

 

 

 

Karl der Große (* 748, † 814), Römischer Kaiser

853

 

 

Testament der Erkanfrieda wegen Sanctum Quiriacum ad Attavanum als Monasterium (schenkt der Kirche St. Quiriacus (Taben) und St. Euchar (Trier) und St. Paulin (Trier) gemeinsam die wertvolle Gabe von 100 Silberlingen)

 

Erkanfrieda ist eine lothringische Gräfin, und kinderlose (?) Witwe von Graf Nithald (Nithad), einem fränkischer Geschichtsschreiber und ein Enkel von Karl dem Großen

882

 

Eine Zerstörung des Klosters durch Normannen ist (z.Zt.)  urkundlich (bisher) nicht eindeutig belegbar! (Nach Auffassung des Erstellers dieser Tabelle waren die Normannen selbst nicht in Taben, sondern die allgemeine wirtschaftliche Situation, ausgelöst durch die Normanneneinfälle führte zum Verfall)

Eine Zerstörung des Klosters und der Kirche (?) durch Normannen ist (z.Zt.)  urkundlich nicht nachweisbar!

Erchenbert  , Ruvenach, +891 

 Hugue restaurateur du Monastère, +947 

 

Normanneneinfall in die Region Trier: 881/882 wurden erneut Köln und zudem Prüm und Trier geplündert Das Kloster St. Maximin in Trier wurde 882 durch die Normannen zerstört. Pauly S. 64: "Mit guten Gründen darf angenommen werden, daß die Kirche in Taben n

893

 

Arnolf  schenkt dem Kloster St. Maximin bei Trier zum Unterhalt der Mönche die genannten Orte und bestimmt, daß sie ihm oder den Inhaber der Abtei davon keinen weiteren Dienst zu leisten hätten, mit dem Recht, einen eigenen Propst für deren Verrwaltung ei

 

 

 

deutscher König und Kaiser Arnulf (* um 850, dt. Kaiser von 896 bis 899)

893

 

erste Erwähnung von Taben in den St. Maximiner Urkunden als Konventsgut (was nicht heißt, dass Taben nicht schon früher zu Maximin gehört hat)

 

 

 

deutscher König und Kaiser Arnulf (+ 899)

897

 

Zwentihold  bestätigt dem Mönchen des Klosters St. Maximin bei Trier die von seinem Vater Arnold zugewiesenen genannten Orte mit der Bestimmung, daß sie keinen Herrn der Abtei davon Dienste zu leisten haben außer dem Könige, unter dessen Schutz sie stehen

 

 

 

deutscher König und Kaiser Arnulf (* um 850, dt. Kaiser von 896 bis 899)

897

 

Zwentihold legt den Wald der Abt. Maximin ..... (Forst) zwischen Idar, Mosel, und der Via Publica (Landstrasse) von Trier nach Losheim, unter Bann, damit niemand dort ein Tier fangen oder jagen könne.

 

 

 

 

900

10. Jh.

Freudenburg wird als Huosma (auch Ossima) genannt.

 

 

 

 

902

 

 

 

 

 

Durch den Vertrag von Verdun Lothringen zugeschlagen, wurde es unter Heinrich I. 925 dem Ostfrankenreich einverleibt.

902

 

 

 

 

 

Zunächst wurde die Stadt von den Grafen des Triergaus, seit 902, als die Grafengewalt an die Erzbischöfe überging, vom Vogt des Erzstifts verwalte

912

 

König Karl III. bestätigt den Abt. von St Maximin die Güter u.a. zu Tavena

 

 

 

Um 475 wurde die Stadt, die zwischenzeitlich von Arbogast dem Jüngerem verwaltet wurde, endgültig von den Franken eingenommen.[5]

925

 

 

 

 

 

Um 475 wurde die Stadt, die zwischenzeitlich von Arbogast dem Jüngerem verwaltet wurde, endgültig von den Franken eingenommen.[5]

925

 

 

 

 

 

In den karolingischen Teilungen kam das Gebiet bis zum Rhein zum Reichsteil Lothars (Lotharingien); seit 925 war es dauerhaft dem Ostreich einverleibt. Der Trierer Bischof wurde von Karl dem Großen zum Erzbischof der lothringischen Kirchenprovinz ernannt.

934

 

 

 

 

 

Kloster St. Maximin wird  934 Reichsabtei

940

 

Otto  verleiht die Abtei S. Maximin bei Trier ....... Ambilaco (Emmel, Ober- Niederemmel) und  Taberna (Taben)  ....In einer Bestätigungsurkunde König Otto I. für die Abtei Maximin wird Taben als Zentralort genannt

 

Hugue restaurateur du Monastère, +947 

 

In den Jahren 942 bis 952 erfolgte der Wiederaufbau des Klosters St. Maximin in Trier

949

 

 

 

Villers +959

 

Schenkungen Karl des Großen (u.a. in der Region Trier) wird von Kaiser Otto I bestätigt

951

vor 951

Die Grimo-Güter (Hundscheid) kommen von St. Vanne vor 951 in die Hand des Bistums von Verdun

 

Villers +959

 

 

956

931-956

 

Bezeugung der Pflichtprozession nach Mettlach unter Erzbischof Ruotbert (931-956)

Villers +959

 

 

960

 

Schaffung der Dependance (Vorgängerversion) der späteren Probstey durch Abt. Wiker
(andere Quellen nennen das Jahr 768 als Gründungsjahr der Dependance und späteren Probstey des Klosters St. Maximin!!!!)

 

Wicher/Wiker (957-966)  

 

 

 

962

 

 Otto I verleiht die Abtei S. Maximin bei Trier seiner Gemahlin Adelheid, nimmt sie in seinen Schutz, bestimmt die Ehrenvorrechte welche der Abt und die Brüder bei ihrer Anwesenheit am Hofe genießen sollen und bestätigt den Besitz der so zum Unterhalt der Brüder und der Armen bestimmten Güter. In der Urkunde von Otto I wird die "cella in Tavena" erwähnt.

 

Wicher/Wiker (957-966)  

 Asolphe +967

Urkunde gilt als von St. Maximin gefälscht/verunechtet vgl. Kölzer Urkundenfälschungen des Klosters Maximin) )

 

962

 

Neuordnung der Tabener Besitzungen durch Abt Wiker und Wiederherrichtung des Klosters

 

Wicher/Wiker (957-966)  

 Asolphe +967

 

 

966

10. /11. Jahrh

Erwähnung von Taben im Nekrologium von St. Maximin aus dem 10. /11. Jahrh.

 

Wiker 957 - + 966

 

 

966

spätestens 966

Neubelebung des Klosters durch Abt. Wikerus mit 20 Mönche der Abtei  St. Maximin bei Trier. Schenkung von Ländereien durch St. Maximin an das Kloster. Ausweitung des Klosters zur Präbenderie (Präbendare = Leihenbrüder, die ihren Besitz  dem Kloster überla

 

Teitfrid/Thietfried  +984

 

 

973

 

Kaiser Otto I bestätigt der Abtei S. Maximin bei Trier unter seinem Abt Thietfried die Privilegien seines Vaters, ..seinen Schutz, bestimmt die Ehrenvorrechte ...

 

Teitfrid/Thietfried  +984

 

Otto

975

Ende 10. Jhr.

Wandmalereien im Kloster (St. Maximin), wahrscheinlich erzählende Bilder mit Inschriften, riefen die Gründung des Klosters, die Berufung und den Lebensweg des Patrons sowie seine Wunder in Erinnerung.

 

 

 

 

983

 

 

 Egbert (977 bis 993 Erzbischof von Trier) setzt zur Abwehr einer großen Trockenheit in der Diözese Trier als Bannfreitag (Bannprozession nach Trier) als 3. Freitag nach Ostern fest.

Teitfrid/Thietfried  +984

Widerspruch:
Kyll: “Freitag nach Misericordia”  (2. Sonntag nach Ostern) = 3. Freitag nach Ostern;
Liell: “Freitag nach dem 3. Sonntag nach Ostern” = 4. Freitag nach Ostern

Egbert (977 bis 993 Erzbischof von Trier)

987

 

 

 

Hugue +987

 

 

990

 

Kaiser Otto I bestätigt der Abtei S. Maximin bei Trier ....seinen Schutz, bestimmt die Ehrenvorrechte ...

 

Folkmar

 

Erzbischofs Willigis

996

 

Erstmals 996 sind die Grafen von Luxemburg als adelige Hochvögte der Abtei St. Maximin belegt. Spätestens seit dem 12. Jahrh. haben diese mächtigen maximinischen Obervögte Leute ihrer Gefolgschaft als Untervögte in einzelnen Grundherrschaften der Abtei ei

 

Volmar +999

 

 

999

 

 

 

Volmar +999

 

 

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